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GWS Geschichtswerksttte GmbH 1992 Saubannerzug
     

Der Zug vom torechten Leben

 

 

Auf den nachfolgenden Seiten stelle ich meine Lizentiatsarbeit vor. Der Umfang von ca. 100 Seiten ist auf die Kapitel verteilt, deren Nummerierung beginnt jeweils neu. Die Texte stehen am Ende jeder Seite als PDF-File zur Verfügung.

 

Den hier abgebildeten stolzen Krieger zeichnete Urs Graf, welcher uns zahlreiche mit leichter Hand gezeichnete Federzeichnungen hinterlies. Da er selbst an Kriegszügen teilgenommen hatte, kannte er das Leben und die Eitelkeit der oft jugendlichen Kämpfer.

 

Inhalt

1. Einleitung
2. Der Saubannerzug in der Geschichtsschreibung

2.1. Die neueren Handbücher
2.2. Die neuere Spezialliteratur
2.3. Die ältere Literatur
2.4. Die chronikalische Tradierung
3. Die Quellen zum Zug vom torechten Leben
3.1. Die Urkunden und Akten
3.2. Der Chronist
3.3. Der Bericht von Diebold Schilling d. Ä.
3.3.1. Der Entwurf
3.3.2. Die zürcher Fassung
3.3.3. Die berner Fassung
3.4. Die Bilder als Quelle
3.4.1. In der berner Fassung
3.4.2. In der zürcher Fassung
3.4.3. Das 'Saubanner'
4. Das torechte Leben als Ausdruck der Volkskultur

4.1. Freund und Feind
4.2. Verwandtschaft und Gemeinschaften
4.2.1. Geschlecht und Sippe
4.2.2. Volksjustiz
4.3. Glaubensvorstellungen
4.3.1. Vegetationskulte
4.3.2. Heischezüge
4.3.3. Totenkult
4.3.4. Maskenkult
4.3.5. Verkehrte Welt
4.4. Knabenschaften
4.4.1. Die Freischaren
4.5. Zug gegen Tag
5. Der Zug vom torechten Leben
6. Bibliographie